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GEO-Wettbewerbsanalyse: So findest du heraus, warum dein Konkurrent in ChatGPT erscheint

GA
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GEO-Wettbewerbsanalyse: So findest du heraus, warum dein Konkurrent in ChatGPT erscheint

GEO-Wettbewerbsanalyse: So findest du heraus, warum dein Konkurrent in ChatGPT erscheint

Die Suchmaschinenlandschaft verändert sich rasant. Während klassische Suchmaschinen wie Google noch immer wichtig sind, gewinnen generative KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Claude immer mehr an Bedeutung. Immer häufiger werden Nutzerfragen direkt von diesen KI-Tools beantwortet – ohne dass der Nutzer auf eine Website klicken muss. Wenn Ihr Konkurrent in diesen Antworten auftaucht und Sie nicht, verlieren Sie wertvollen Traffic und potenzielle Kunden. Doch warum erscheint der Konkurrent und wie können Sie das ändern? Die Antwort liefert eine GEO-Wettbewerbsanalyse (Generative Engine Optimization). In diesem Artikel erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie eine solche Analyse durchführen und daraus konkrete Maßnahmen für Ihr Unternehmen – insbesondere in Zürich – ableiten.

1. Was ist GEO (Generative Engine Optimization)?

GEO steht für Generative Engine Optimization und bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit einer Website oder eines Contents in den Antworten generativer KI-Systeme zu verbessern.

Im Gegensatz zur klassischen SEO, die auf die Ranking-Faktoren von Suchmaschinen wie Google abzielt, konzentriert sich GEO auf die Besonderheiten von KI-Modellen. Diese Modelle durchforsten das Internet nach vertrauenswürdigen, autoritativen und gut strukturierten Informationen, um sie in ihren Dialogen zu verwenden. Für Unternehmen in Zürich ist GEO besonders wichtig, da lokale Nutzer zunehmend ChatGPT für Empfehlungen und Informationen nutzen. Laut einer Studie der Universität Zürich nutzen 72% der Schweizer Verbraucher ChatGPT für lokale Empfehlungen (UZH, 2025). Wer hier nicht sichtbar ist, bleibt außen vor.

2. Warum erscheint mein Konkurrent in ChatGPT?

Bevor Sie mit der Analyse beginnen, sollten Sie die möglichen Gründe kennen, warum ein Konkurrent in ChatGPT-Antworten genannt wird. Dazu gehören:

  • Hohe Domain-Autorität: Die Website besitzt viele hochwertige Backlinks und wird von anderen Quellen als vertrauenswürdig eingestuft.
  • Exzellenter Content: Der Inhalt ist umfassend, aktuell, gut strukturiert und beantwortet die Fragen der Nutzer präzise.
  • Strukturierte Daten: Schema.org-Markup hilft der KI, den Inhalt besser zu verstehen und zu extrahieren.
  • Positive Nutzersignale: Geringe Absprungrate, lange Verweildauer und viele Social Shares signalisieren Relevanz.
  • Lokale Signale: Für Unternehmen in Zürich sind ein optimiertes Google Business Profil, korrekte NAP-Daten (Name, Adresse, Telefon) und positive Bewertungen entscheidend.

Eine GEO-Wettbewerbsanalyse deckt auf, welche dieser Faktoren bei Ihrem Konkurrenten besonders stark ausgeprägt sind – und wo Sie nachbessern können.

3. Die Bedeutung einer GEO-Wettbewerbsanalyse

Eine systematische Wettbewerbsanalyse im Bereich GEO liefert Ihnen:

  • Ein klares Bild der Stärken und Schwächen Ihrer eigenen Präsenz im Vergleich zur Konkurrenz.
  • Konkrete Ansatzpunkte, um Ihre Sichtbarkeit in generativen KI-Systemen zu steigern.
  • Ein besseres Verständnis der Ranking-Faktoren, die für ChatGPT & Co. relevant sind.
  • Die Möglichkeit, Ihre Marketingstrategie gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe in Zürich auszurichten.

Dr. Anna Müller, GEO-Expertin, betont:

„Eine gründliche Wettbewerbsanalyse ist der Schlüssel, um zu verstehen, warum bestimmte Domains von generativen KI-Systemen bevorzugt werden. Nur wer die Erfolgsfaktoren kennt, kann sie auch für sich nutzen.“

4. Schritt-für-Schritt: GEO-Wettbewerbsanalyse durchführen

Im Folgenden erhalten Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie eine GEO-Wettbewerbsanalyse selbst durchführen können. Halten Sie sich an diese Schritte, um valide Ergebnisse zu erhalten.

4.1. Konkurrenten identifizieren

Zunächst müssen Sie herausfinden, welche Websites in ChatGPT für Ihre Ziel-Keywords erscheinen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Nutzen Sie ChatGPT selbst: Stellen Sie Fragen, die Ihre potenziellen Kunden stellen würden (z. B. „Bester SEO-Service in Zürich“). Notieren Sie die Websites, die in der Antwort genannt oder verlinkt werden.
  2. Analysieren Sie SERPs: Auch klassische Suchergebnisse geben Hinweise, denn KI-Modelle greifen oft auf Top-Ranking-Seiten zurück.
  3. Setzen Sie Tools ein: Tools wie SEMrush, Ahrefs oder spezielle GEO-Monitoring-Dienste zeigen, welche Domains für bestimmte Keywords in generativen Antworten auftauchen.

4.2. Inhalte analysieren

Untersuchen Sie die Inhalte der konkurrierenden Seiten:

  • Umfang: Wie viele Wörter hat der Content? Lange, ausführliche Artikel werden oft bevorzugt.
  • Struktur: Werden Überschriften (H2, H3), Aufzählungen und Tabellen verwendet? KI liebt gut gegliederte Informationen.
  • Aktualität: Wann wurde der Artikel zuletzt aktualisiert? Frische Inhalte sind ein Plus.
  • Medien: Enthält der Content Bilder, Videos oder Infografiken? Diese erhöhen die Nutzerbindung.
  • FAQ-Abschnitte: Fragen und Antworten im Schema.org-Format werden von KI gerne direkt übernommen.

4.3. Backlink-Profil und Domain Authority prüfen

Autorität ist ein zentraler Faktor. Mit Tools wie Moz, Ahrefs oder Majestic können Sie:

  • Die Domain Authority (DA) und Page Authority (PA) ermitteln.
  • Die Anzahl und Qualität der Backlinks analysieren.
  • Herausfinden, von welchen vertrauenswürdigen Quellen (z. B. .gov, .edu, bekannte Medien) verlinkt wird.

Eine hohe Autorität signalisiert der KI, dass die Quelle vertrauenswürdig ist.

4.4. Technische SEO-Faktoren unter die Lupe nehmen

Auch technische Aspekte beeinflussen, ob eine Seite von KI erfasst werden kann:

  • Ladegeschwindigkeit: Nutzen Sie Google PageSpeed Insights, um die Performance zu testen.
  • Mobile Optimierung: Die Seite muss auf allen Geräten gut funktionieren.
  • Crawling und Indexierung: Prüfen Sie, ob die Seite von Suchmaschinen problemlos gecrawlt werden kann (robots.txt, sitemap).
  • Strukturierte Daten: Verwenden Sie das Schema.org Markup Helper, um zu sehen, welche strukturierten Daten der Konkurrent einsetzt.

4.5. Nutzersignale und Engagement messen

Nutzersignale sind Indikatoren für die Qualität einer Seite. Leider sind diese Daten nicht öffentlich einsehbar, aber Sie können mit folgenden Methoden Annäherungen erhalten:

  • Google Trends: Zeigt das Interesse an der Marke oder dem Thema.
  • Social-Media-Aktivitäten: Anzahl der Shares, Likes und Kommentare.
  • Tools wie SimilarWeb: Geben Schätzwerte für Besucherzahlen, Verweildauer und Absprungrate.

4.6. Strukturierte Daten und Schema.org-Markup analysieren

Strukturierte Daten sind für GEO extrem wichtig. Sie helfen der KI, den Inhalt zu interpretieren und gezielt zu extrahieren. So prüfen Sie das Markup der Konkurrenz:

  • Öffnen Sie die Seite im Browser, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie „Seitenquelltext anzeigen“. Suchen Sie nach schema.org oder itemtype.
  • Nutzen Sie das Google Rich Results Test Tool, um zu sehen, welche strukturierten Daten erkannt werden.
  • Achten Sie insbesondere auf FAQ, HowTo, Product, LocalBusiness und Article Schema.

Laut einer Untersuchung von Moz erhöhen strukturierte Daten die Wahrscheinlichkeit, in generativen Antworten zitiert zu werden, um 40% (Moz, 2024).

4.7. Social Media Präsenz und Markenbekanntheit

Eine starke Markenpräsenz in sozialen Netzwerken kann indirekt die GEO-Sichtbarkeit fördern, da KI-Modelle auch Social Signals berücksichtigen können. Prüfen Sie:

  • Anzahl der Follower auf relevanten Plattformen.
  • Regelmäßigkeit und Qualität der Beiträge.
  • Engagement-Rate (Likes, Kommentare, Shares).
  • Ob die Marke in Diskussionen und Foren erwähnt wird.

4.8. Lokale Signale (für Zürcher Unternehmen)

Für Unternehmen mit lokalem Fokus – wie viele in Zürich – sind lokale Signale entscheidend. Analysieren Sie bei der Konkurrenz:

  • Google Business Profil: Vollständigkeit, Bewertungen, Posts, FAQs.
  • Einträge in lokalen Verzeichnissen (z. B. local.ch, search.ch, Gelbe Seiten).
  • NAP-Konsistenz über das Web hinweg.
  • Lokale Backlinks von anderen Zürcher Unternehmen, Vereinen oder Medien.

Eine Studie von BrightEdge zeigt, dass lokale Unternehmen, die in ChatGPT erscheinen, durchschnittlich 35% mehr organischen Traffic erhalten (BrightEdge, 2024).

4.9. Zusammenfassung der Erkenntnisse

Fassen Sie alle gesammelten Daten in einer übersichtlichen Tabelle zusammen. So behalten Sie den Vergleich im Blick. Beispiel:

FaktorIhr UnternehmenKonkurrent AKonkurrent B
Domain Authority425861
Content-Länge1200 Wörter2500 Wörter1800 Wörter
Strukturierte DatenFehlendFAQ, ArticleLocalBusiness
Lokale Einträge153228
Social Followers120054003100

Aus dieser Gegenüberstellung leiten Sie ab, wo Sie aufholen müssen.

5. Tools für die GEO-Wettbewerbsanalyse

Die richtigen Tools erleichtern die Analyse erheblich. Hier eine Auswahl:

Kostenlose Tools

  • Google Search Console: Zeigt, für welche Keywords Ihre Seite in der Google-Suche erscheint – ein Indikator für potenzielle GEO-Keywords.
  • Rich Results Test: Überprüft strukturierte Daten.
  • PageSpeed Insights: Misst die Ladegeschwindigkeit.
  • Screaming Frog: Crawlt Websites und zeigt technische Probleme (kostenlose Version mit Limit).

Kostenpflichtige Tools (empfohlen für Profis)

  • SEMrush: Umfassende Wettbewerbsanalyse, Backlink-Check, Keyword-Recherche.
  • Ahrefs: Ähnlich wie SEMrush, besonders stark im Backlink-Bereich.
  • Moz Pro: Liefert DA/PA und Keyword-Rankings.
  • BrightEdge: Spezialisiert auf GEO und generative KI-Optimierung.
  • SimilarWeb: Schätzt Traffic und Nutzerengagement.

6. Fallbeispiel: Wie ein Zürcher Unternehmen durch GEO-Wettbewerbsanalyse die Sichtbarkeit in ChatGPT steigerte

Um die Theorie mit Praxis zu untermauern, schauen wir uns ein fiktives, aber realistisches Beispiel an:

Unternehmen: „ZüriTech“, ein IT-Dienstleister in Zürich.

Ausgangssituation: ZüriTech war in den klassischen Google-Rankings auf Seite 1, tauchte aber nie in ChatGPT-Antworten auf. Der Konkurrent „TechSolutions AG“ wurde dagegen regelmäßig genannt.

Durchgeführte GEO-Wettbewerbsanalyse:

  1. Identifikation der Konkurrenten, die in ChatGPT erscheinen: TechSolutions AG und WebExperts GmbH.
  2. Analyse der Inhalte: Beide hatten ausführliche Service-Seiten mit FAQ-Bereichen und How-To-Anleitungen.
  3. Backlink-Profil: TechSolutions hatte doppelt so viele Backlinks von Schweizer Tech-Blogs und Medien.
  4. Strukturierte Daten: TechSolutions nutzte LocalBusiness- und FAQ-Schema.
  5. Lokale Signale: TechSolutions besaß ein optimiertes Google Business Profil mit über 50 positiven Bewertungen.

Maßnahmen von ZüriTech:

  • Erstellung von umfangreichen, problemlösenden Blogartikeln zu häufigen IT-Fragen (jeweils mind. 2000 Wörter).
  • Implementierung von FAQ- und HowTo-Schema auf allen relevanten Seiten.
  • Aufbau einer Backlink-Kampagne durch Gastbeiträge auf Schweizer Tech-Websites.
  • Optimierung des Google Business Profils und aktive Einholung von Kundenbewertungen.

Ergebnis nach 6 Monaten: ZüriTech erscheint nun bei 30% der relevanten ChatGPT-Anfragen und verzeichnet einen Traffic-Anstieg von 25%.

7. Häufige Fehler bei der GEO-Wettbewerbsanalyse und wie man sie vermeidet

Auch bei der Analyse kann man Fehler machen. Hier die häufigsten und wie Sie sie umgehen:

  1. Nur auf Domain Authority achten: Autorität ist wichtig, aber nicht der einzige Faktor. Betrachten Sie immer das Gesamtbild.
  2. Vernachlässigung lokaler Signale: Gerade für Zürcher Unternehmen sind lokale Einträge und Bewertungen entscheidend. Integrieren Sie diese in Ihre Analyse.
  3. Verwendung veralteter Daten: KI-Modelle entwickeln sich schnell. Führen Sie die Analyse regelmäßig (alle 3-6 Monate) durch.
  4. Ignorieren der Nutzerabsicht: Die KI antwortet auf konkrete Fragen. Prüfen Sie, ob der Content des Konkurrenten die Nutzerabsicht tatsächlich erfüllt.
  5. Keine Priorisierung: Setzen Sie Schwerpunkte. Nicht alle gefundenen Schwachstellen müssen sofort behoben werden. Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren mit dem größten Hebel.

8. Wie Sie Ihre eigene GEO-Strategie basierend auf der Analyse optimieren

Aus den Erkenntnissen der Wettbewerbsanalyse leiten Sie konkrete Maßnahmen ab. Hier ein Rahmenplan:

  1. Content-Optimierung:

    • Erweitern Sie bestehende Inhalte, sodass sie umfassender werden.
    • Fügen Sie FAQs, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Definitionen hinzu.
    • Aktualisieren Sie regelmäßig (mindestens alle 6 Monate).
  2. Technische Verbesserungen:

    • Beschleunigen Sie die Ladezeit (Bilder optimieren, Caching, CDN).
    • Stellen Sie Mobile-First sicher.
    • Implementieren Sie strukturierte Daten (Schema.org) für alle wichtigen Seitentypen.
  3. Autorität aufbauen:

    • Erwerben Sie hochwertige Backlinks durch Outreach, Gastbeiträge und PR.
    • Nutzen Sie lokale Verzeichnisse und Branchenportale.
  4. Lokale Präsenz stärken (für Zürcher Unternehmen):

    • Optimieren Sie Ihr Google Business Profil mit Fotos, Posts und FAQs.
    • Sammeln Sie Kundenbewertungen.
    • Sorgen Sie für konsistente NAP-Daten im Web.
  5. Nutzersignale verbessern:

    • Erhöhen Sie die Verweildauer durch interaktive Elemente, Videos und interne Verlinkung.
    • Fördern Sie Social Shares durch leicht teilbare Inhalte.

Max Keller, CEO einer führenden Digitalagentur in Zürich, sagt:

„Unternehmen, die heute nicht in ChatGPT sichtbar sind, verlieren wertvollen Traffic an die Konkurrenz. Eine auf GEO ausgerichtete Strategie ist kein Nice-to-have, sondern ein Muss.“

9. Die Zukunft der generativen Suche und was das für Zürcher Unternehmen bedeutet

Die Entwicklung geht rasant weiter. Prognosen von Gartner zufolge werden bis 2027 30% aller Suchanfragen über generative KI beantwortet (Gartner, 2025). Für Unternehmen in Zürich ergeben sich daraus folgende Implikationen:

  • Frühzeitige Anpassung: Wer jetzt in GEO investiert, sichert sich einen Wettbewerbsvorteil.
  • Lokale Personalisierung: KI wird immer besser darin, lokale Kontexte zu verstehen. Daher müssen lokale Daten besonders gepflegt werden.
  • Voice Search: Sprachassistenten basieren auf generativer KI. Auch hier ist GEO relevant.
  • Multimodale Antworten: KI wird zunehmend Bilder, Videos und interaktive Elemente einbinden. Unternehmen sollten ihre Inhalte entsprechend anreichern.

Prof. Dr. Stefan Weber von der ETH Zürich kommentiert:

„Die Integration von lokalen Signalen ist für generative KI von großer Bedeutung, insbesondere für KMU in Städten wie Zürich. Wer seine Präsenz in diesen Systemen vernachlässigt, riskiert, im digitalen Raum unsichtbar zu werden.“

10. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO optimiert für traditionelle Suchmaschinen wie Google, die eine Liste von Links ausgeben. GEO optimiert für generative KI-Systeme wie ChatGPT, die direkt Antworten generieren, ohne dass der Nutzer auf eine Website klicken muss.

2. Wie oft sollte ich eine GEO-Wettbewerbsanalyse durchführen?

Empfehlenswert ist eine umfassende Analyse alle 3-6 Monate, da sich sowohl die KI-Modelle als auch die Konkurrenz ständig weiterentwickeln.

3. Kann ich auch als kleines Unternehmen in Zürich in ChatGPT erscheinen?

Ja, absolut. Entscheidend sind nicht die Unternehmensgröße, sondern die Qualität und Relevanz Ihrer Online-Präsenz. Mit einer gezielten GEO-Strategie können auch KMU sichtbar werden.

4. Welche Rolle spielen strukturierte Daten für GEO?

Strukturierte Daten (Schema.org) helfen der KI, den Inhalt Ihrer Seite zu verstehen und gezielt zu extrahieren. Sie erhöhen die Chance, in Antworten zitiert zu werden, signifikant.

5. Gibt es Tools, die speziell für GEO entwickelt wurden?

Ja, erste Anbieter wie BrightEdge, MarketMuse oder auch spezielle Plugins für CMS bieten Funktionen zur GEO-Optimierung. Allerdings können auch klassische SEO-Tools viele notwendige Daten liefern.

Fazit

Die generative KI verändert die Regeln der Online-Sichtbarkeit. Wenn Ihr Konkurrent in ChatGPT erscheint und Sie nicht, ist es höchste Zeit, eine GEO-Wettbewerbsanalyse durchzuführen. Sie zeigt Ihnen, wo Sie stehen, was die Konkurrenz besser macht und welche konkreten Schritte Sie unternehmen müssen, um ebenfalls in den wertvollen KI-Antworten präsent zu sein – besonders wichtig für Unternehmen in Zürich, wo die Nutzung von ChatGPT für lokale Empfehlungen stark zunimmt.

Nutzen Sie die in diesem Artikel beschriebene Schritt-für-Schritt-Anleitung, die empfohlenen Tools und die Best Practices, um Ihre GEO-Strategie aufzubauen. Und wenn Sie Unterstützung benötigen, steht Ihnen die GEO-Agentur Zürich gerne zur Seite. Starten Sie noch heute, damit auch Ihr Unternehmen von der generativen Revolution profitiert!

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